„Das Wirtshaus im Spessart“

Samstag, 24. März 2018 – 20.00 Uhr

Inszenierung frei nach Wilhelm Hauff

Ein Wiedersehen mit dem Regionentheater aus dem schwarzen Wald. Klar kennen wir „Das Wirtshaus im Spessart“, aber Hand auf’s Herz, wer kennt die Geschichte wirklich noch?

So lustig, wie sich das manch einer vorstellen mag, mit dem „in die Welt hinausziehen“, ist es gar nicht im grossen schwarzen Wald. Zwischen dunklen Tannen und schaurigen Geschichten verirrt sich Felix, ein Goldschmied, in ein einsam gelegenes, von Räubersagen umwobenes Wirtshaus, das durch eine zwielichtige Wirtin und ihrer Tochter betrieben und von zwei Gästen, einem Fuhrmann und einem Studenten, beherbergt wird.
Die schaurige und kaum zu ertragende Stimmung wird durch das Erzählen von Geschichten erleichtert. Als plötzlich die reiche Gräfin Lieselotte mit ihrem Tross in der schäbigen Spelunke Schutz sucht, wird aus den gefürchteten Sagen Wirklichkeit. Eine uneigennützige List von Felix verleiht der Geschichte die nötige Dramatik damit es nun hoch hergehen kann, im Dickicht von Angst, Macht, Geld und Liebe. 

Es spielen: Norma Anthes, Marianne Lindt, Max Dannecker, Finn Hansen, David Köhne, Markus Schlüter
Regie: Andreas Jendrusch – Kostüm- und Bühnenbild: Andreas Hartmann – Dramaturgie: Roland Schweizer

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